Zwar nicht Erster, aber fast ;)

GC2T6C2 – Die Kapelle im singenden Stein von außen

Als heute der neue Cache Die Kapelle im singenden Stein in meiner Suche auftauchte, gings sofort raus 😉 Leider wohl doch etwas zu spät, der FTF (First to Find) war schon weg. Hab mich dann trotzdem als zweiter im Logbuch verewigt 😉

 

Später am Abend gings dann noch kurz nach Regen, da wurde dann kurz der Waldfrieden gestört und der Postkasten an der Kirche gecheckt.

Cachertour mit bösem Ende

Auf der heutigen Tour hab ich erstmal den Osterbrünnl-Bonus nachgeholt, um dann mit gelöstem Rätsel zum Funkspruch aufzubrechen. Der war auch schnell gefunden, nun sollte der Funkspruch – Bonus drankommen. Der jedoch war auf Teufel komm raus nicht aufzufinden… Irgendwann fand ich dann jedoch leider Überreste des Logbuchs, der Cache wurde also zerstört…

Der Eigentümer ist kontaktiert, mal schaun, was sich da tut. 

Edit:  Der Eigentümer des zerstörten Caches hat geantwortet, bei Gelegenheit wird das Logbuch übergeben, und ich hab Logerlaubnis bekommen für den Cache 🙂

Wahnsinn…

Normal denkt man sich ja… Hey, ich wohn hier, ich kenn die Ecken alle, aber weit gefehlt…

Auf meiner heutigen Cachertour wurden mir 3 Eckchen gezeigt, wo ich meiner Lebtag noch nie war, die aber durchaus einen Besuch wert sind. Zuerst gings Richtung Kammerl am Regen entlang. Der Cache selber ist unspektakulär, der Weg dahin aber durchaus sehenswert. Etwas abseits des Weges zeigten sich dann auch unmissverständliche Biberspuren:

Beileibe kein kleiner Baum, dem der Biber hier zugesetzt hat!

Nach diesem Spaziergang gings dann die Jungfrau am Berg besuchen, ein fast schon frech versteckter Cache 😉 Nach ein paar besinnlichen Minuten zogs mich dann aber weiter in Richtung Schweinhütt.

Der kleine 1-Stage-Multi über den schwarzen Tod von Schweinhütt war dann auch schnell gelöst, womit die heutige Tour ihren Abschluss fand. 

Tour (fast) im Dunkeln

Abends um 8 hielts mich dann doch nicht mehr drinnen und das GPS wurde ausgepackt 😉

Auf nach Regen, zu den Waldgeistern! Unerschrocken gings weiter zum schönen Ausblick von Schönhöh, wo ich die letzten Sonnenstrahlen genoss (das waren wirklich die allerallerletzten!). Da’s nun sowieso schon dunkel war, gings auf in den Tunnel, dummerweise ohne Taschenlampe… Ein paar Minuten nach meiner Ankunft dort war allerdings die Stadt so nett und schaltete das Licht ein. Somit war der dann auch schnell gefunden.

Auf unserer gestrigen Tour hatten wir uns ja an der Regener Kur-Tour versucht, was aber nicht so ganz klappte. Folglich hieß es, dort nochmal vorbeizuschaun, und siehe da, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, heute konnte ich dann die letzten Zahlen finden und auch den Final 🙂 Dort verabschiedete ich mich dann auch von "Dash to Cache", meinem zuletzt gefunden Travelbug.

Dienstagsrunde Teil 1

Nachdem ich letztens das Lanesy geborgen habe, wars dann aber auch Zeit, dass es weiterwandert. Also hab ich den kleinen mal ausgetauscht gegen den Travel-Piraten aus dem Graflinger Untergrund:

 Der blieb mir aber auch nicht lang, obwohl die Versuchung groß war 😉 Stattdessen landete er im (vor ein paar Tagen vergeblich gesuchten) Osterbrünnl, aber erst nach einem schnellen Abstecher über die Wühner Kapelle. Vom Osterbrünnl lies ich aber dafür den Cash to Dash "Dash to Cache" mitgehen, für den ich nun ein neues Plätzchen suchen werde:

Schnelle Runde mit Heimvorteil

Auch heut hats mich wieder rausgezogen, und auf einer Runde durch Regen wurdens dann auch 4 Geocaches.

Gestartet beim Wo bin ich?, der dank eines freundlichen Anwohners auch schnell gelöst war 😉 Von da aus gings weiter in den Regener Kurpark zu den schlauen Moitzerlitzern und damit für mich Teil 1 des Waldsagen-Bonus.

 Ein Cache der besonderen Art ist der Education-Cache, sowohl vom Versteck als auch vom Auftrag her. Hier wollte ich meine Runde eigentlich schon abschliessen, die Nähe zum Weinberg-Downtown-View hat mich dann aber doch überzeugt da auch noch vorbeizuschaun. Die Aussicht spät am Abend bei untergehender Sonne war den Abstecher dann auch wert!

Mein erster Multi und mein erster Travelbug

Geocachen in 2 Etappen: Auf dem Nachhauseweg habe ich bei einem kurzen Abstecher nach Klousta (für Nicht-Waidler: Rinchnach) den Cache an der Kirche mitgenommen.

Irgendwie war das aber nicht so ganz befriedigend für heute, so dass ich abends nochmal raus bin um 2000 Jahre in die Vergangenheit zu reisen. Ein sehr schön gemachter Multi, nicht allzu schwer, Zettel und Stift sind allerdings empfehlenswert. Aus dem Cache hab ich dann auch meinen ersten Travelbug geborgen:

Lanesy, TBC033

Auf einem Rückweg mit Umwegen habe ich dann noch die Ohe auf einer etwas maroden Brücke überquert, die mir dann doch einen Schnappschuss wert war:

Etwas marode Brücke über der Ohe

 

Mal schaun, ob ich morgen die Zeit zum Geocachen finde, wir werden sehn 😉